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Persönliche Daten auf Bildschirmfotos verbergen.
Automatisch gefunden. Nie hochgeladen.

Legen Sie ein Bildschirmfoto ab. E-Mail-Adressen, Telefon- und Kartennummern, IBANs, Schlüssel und Passwörter werden gefunden und mit deckenden Balken abgedeckt, nicht weichgezeichnet. Der Text wird direkt hier gelesen, in diesem Tab: Ihr Bild verlässt Ihr Gerät nie.

Bildschirmfoto hier ablegen

oder mit ⌘V oder Ctrl+V einsetzen

PNG, JPEG oder WebP · auf Ihrem Gerät gelesen, nie hochgeladen

Drei Schritte

In Sekunden bereit zum Teilen.

Kein Konto, kein Upload, kein Wasserzeichen. Sie erhalten ein schlichtes PNG ohne die Metadaten des Originals.

01

Bildschirmfoto ablegen.

Legen Sie die Datei hier ab, setzen Sie sie mit ⌘V oder Ctrl+V ein oder wählen Sie sie aus.

02

Funde prüfen.

Jeder Fund wird abgedeckt und aufgelistet. Klicken Sie auf einen Balken, um ihn aufzudecken, oder ziehen Sie über weitere Stellen, um auch sie abzudecken.

03

Laden oder kopieren.

Die abgedeckten Pixel sind in der Datei einfarbig: Vom Original ist nichts mehr lesbar.

Wonach gesucht wird

Die Details, die man vergisst.

Geprüft wie bei Banken, damit gewöhnliche Zahlen sichtbar bleiben: Kartennummern anhand ihrer Prüfsumme, IBANs anhand ihrer Prüfziffern.

E-Mail-Adressen

Ihre eigenen, die von Kollegen und Kunden: in Mails, Formularen oder Chats.

Telefonnummern

Mit oder ohne Ländervorwahl, egal wie sie geschrieben sind.

Karten und IBANs

Karten- und Kontonummern, geprüft, ob sie echt sind.

Schlüssel und Passwörter

API-Schlüssel und Tokens, Passwörter nach einer Beschriftung, IP-Adressen.

Privat aus Prinzip

Ihr Bildschirmfoto bleibt bei Ihnen.

Die Texterkennung läuft in diesem Browsertab. Die Sicherheitsrichtlinie der Seite erlaubt ihr nicht, Ihr Bild irgendwohin zu senden, und nach Ihrem ersten Bildschirmfoto funktioniert sie auch ohne WLAN. Diese Website zählt nur, dass die Seite aufgerufen wurde – nie, was Sie darin öffnen.

So gehen wir mit Daten um

Gut zu wissen

Gute Fragen.

Wird mein Bildschirmfoto hochgeladen?

Nein. Der Text wird in Ihrem Browser gelesen, auf Ihrem Gerät: Beim ersten Mal lädt der Browser die Texterkennung (etwa 6 MB) von dieser Website, und Ihr Bild verlässt den Tab nie. Sobald Sie die Seite schließen, ist es weg. Probieren Sie es aus: Schalten Sie nach dem ersten Bildschirmfoto das WLAN aus und öffnen Sie ein weiteres. Es funktioniert trotzdem.

Was wird gefunden?

E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Kartennummern, IBANs, API-Schlüssel und Tokens, Passwörter nach einer Beschriftung sowie IP-Adressen. Kartennummern und IBANs werden anhand ihrer Prüfziffern geprüft, damit Datumsangaben, Versionen und Bestellnummern sichtbar bleiben.

Was wird nicht gefunden?

Namen, Anschriften, Gesichter und Handschrift. Ziehen Sie darüber, um sie von Hand abzudecken. Sehen Sie sich das Bild immer genau an, bevor Sie es teilen.

Warum deckende Balken statt Weichzeichnen?

Weichgezeichneter und verpixelter Text lässt sich manchmal wieder lesbar machen, vor allem kurze Zahlen. Hier werden die abgedeckten Pixel in der Datei durch eine einzige Farbe ersetzt, sodass nichts wiederherzustellen ist.

Welche Sprachen werden erkannt?

Erkannt wird Text in lateinischer Schrift. E-Mail-Adressen, Nummern, IBANs und Schlüssel bestehen in jeder Sprache aus lateinischen Buchstaben und Ziffern und werden daher auf Bildschirmfotos in jeder Sprache gefunden.

Ist es kostenlos?

Ja: kein Konto, keine Limits, kein Wasserzeichen. Es stammt von SimpleShot, einer kostenlosen App für Bildschirmfotos auf dem Mac, die dasselbe bei jeder Aufnahme mit einem Klick erledigt.

SimpleShot

Mit einem Klick,
auf Ihrem Mac.

In SimpleShot deckt „Sensible Daten ausblenden“ vertrauliche Inhalte einer Aufnahme ab, bevor Sie sie teilen. Kostenlos.

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